Crealetter Nr. 15 Jun 2017


Willkommen zur fünfzehnten Crealetter-Ausgabe, das Bulletin mit Informationen und Ressourcen für Fachkreise der Weberei und der Hightech-Industrie.

Es freut uns, Ihnen unsere Nachfolgestrategie bei CREALET bekannt zu geben. Die erfolgreiche Nachfolge unseres Unternehmens ermöglicht, unsere Position in neuen
Geschäftsfeldern als Entwicklungspartner für unsere Kunden aufzubauen, mit Fokus auf der Automatisierung von Produktionsprozessen in der Textilindustrie.

Sie können unseren Rückblick auf die Techtextil 2017 in Frankfurt lesen oder uns kontaktieren, falls Sie Verschleissteile oder veraltete Komponten austauschen wollen.

Mit freundlichen Grüssen,
Walter Wirz, CEO CREALET AG

PS: Wir schätzen Ihre Ideen und Inputs. Senden Sie uns Ihre Kommentare zum Bulletin an moc.t1534542207elaer1534542207c@ofn1534542207i1534542207


 

Ja, wir haben eine Nachfolgestrategie

Unser Firmengründungsmitglied Leo Kuster hat am 1. Mai 2017 den Schritt in die Teilpensionierung vollzogen. Er wird der Firma weiterhin als Vizepräsident des Verwaltungsrats und Berater zur Verfügung stehen und sein zukunftsorientiertes Denken und sein Know-how seinem Nachfolger und Sohn Mario Kuster weitergeben. Gleichzeitig wird Andreas Wirz in die operative Geschäftsführung eingeführt und ist für die Nachfolge von Walter Wirz vorgesehen.

Mehr über die Nachfolgestrategie…


 

Gute Stimmung an der Techtextil 2017, Frankfurt

Die Stimmung auf der Techtextil 2017, der internationalen Leitmesse für technische Textilien und Vliesstoffe,
war ausgesprochen gut. IQ-SPS GmbH (Deutschland) und CREALET AG (Schweiz) nutzten die Möglichkeit
die Synergien in Bezug auf Produkte, Dienstleistungen und Marktposition aufzuzeigen.

Mehr im Rückblick der Techtextil…


 

Produktionsprozesse in der Textilindustrie

Seit der Gründung unseres Unternehmens im Jahr 2003 haben wir den Weg der hochwertigen elektronischen
Kettablass-Systeme für die Web- und Kettwirkmaschinen konsequent verfolgt. Jetzt bauen wir unsere
Position als Entwicklungspartner für unsere Kunden aus, mit Fokussierung auf die Automatisierung
von Produktionsprozessen in der Textilindustrie.

Mehr über Produktionsprozesse in der Textilindustrie…


 

Austausch von Verschleissteilen oder veralteten Gerätekomponenten unter Beibehaltung der ursprünglichen Gerätefunktionalität

Wenn die Produktion für Komponenten von elektronischen Kettablassgeräten aufgehört hat, kann der Effekt sein,
dass eine komplette Baugruppe, ein komplexes Modul oder sogar ein ganzes System ersetzt werden muss.

Wenn die Dokumentation fehlt, sie nicht mehr aktuell ist oder wenn der Hersteller die Produktion gestoppt hat,
besteht der einzige Ausweg darin, den letzten überlebenden Teil zu analysieren.

Um äquivalente Komponenten oder Systeme zu entwickeln, die die gleiche Funktionalität bieten, kommt
«Reverse Engineering» zur Anwendung.

Kontaktieren Sie uns für weitere Informationen


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